Wo blieb das Geld, oder die Realität 2026

25. Dezember 2025von 11 Minuten Lesezeit

Die italienische Premierministerin warnte die Menschen des Landes, dass das nächste Jahr noch schwerer werden würde als 2025. Was bedeutet das? Was erwartet uns in 2026?

Kritiker erklären, dass wenn eine Premierministerin in der Art und Weise wie gesehen rät, sich über Weihnachten auszuruhen, weil das nächste Jahr viel schlimmer wird, sei das kein Galgenhumor sondern ein Ausdruck der Erschöpfung. Der Ton wird als „sarkastisch“ bezeichnet. Es sei ein Moment, in dem offensichtlich würde, dass interne Prognosen nicht mehr mit den starken Reden der Politiker übereinstimmten.

Giorgia Meloni habe nicht zu den Wählern gesprochen, sondern zum eigenen Staat, zu den Beamten, die mit der Umsetzung von Entscheidungen betraut sind, deren Konsequenzen sich nicht länger verbergen lassen. Meloni richtete ihre Worte explizit an die Mitarbeiter des Premierministeramts (Palazzo Chigi), also an Beamte und Staatsangestellte, die für die Umsetzung von Politiken verantwortlich sind.

Ihre Worte handelten nicht von einer alltäglichen, gestiegenen Arbeitsbelastung sondern implizit von den Grenzen der Möglichkeiten. Versteckt hinter der Aussage von „harten Jahren voller Arbeit„. Die Rede handele von einem Europa, das vom Krisenmanagement in einen kontrollierten Niedergang übergegangen sei und deren Führung wisse, dass 2026 der Zeitpunkt sein wird, an dem die aufgelaufenen Kosten endgültig zusammenbrechen. Sie sagte es nicht explizit, aber es konnte in die Aussage interpretiert werden kann.

Die Interpretation

Was nun folgt ist in keiner Weise durch Aussagen Melonis belegt, aber die Meinung von EU-kritischen Beobachtern:

Was Meloni zu ihren Worten bewegt habe, sei das, was Europas Eliten bereits wüssten: Das westliche Projekt in der Ukraine sei mit voller Wucht auf die materielle Realität gestoßen. Nicht auf russische Propaganda. Nicht auf Desinformation. Nicht auf Populismus. Sondern auf Stahl, Munition, Energie, Arbeitskräfte und Zeit. Und sobald sich die materielle Realität durchsetzt, beginne die Legitimität zu schwinden. Die EU könne den Krieg einfach nicht liefern. Sie könne auch nicht schnell genug „kriegsbereit“ werden, nicht genügend für den Krieg produzieren.

Vier Jahre nach Beginn eines hochintensiven Abnutzungskrieges sehen sich die Vereinigten Staaten und Europa einer Wahrheit gegenüber, die sie jahrzehntelang verdrängt haben: Man führt einen solchen Konflikt nicht mit theatralischen Reden, Sanktionen, superteuren High-Tech-am-Besten-von-Allen-Superwaffen oder dem Abbruch der Diplomatie. Man führt ihn mit Granaten, Raketen, ausgebildeten Besatzungen, Reparaturzyklen und Produktionsraten, die die Verluste übersteigen – Monat für Monat, ohne Unterbrechung.

Beispiel Munitionslücke

Russland produziert derzeit etwa dreimal so viele Artilleriegranaten wie USA und Europa zusammen (ca. 3 Millionen pro Jahr vs. 1,2 Millionen), was einen klaren Vorteil in einem Abnutzungskrieg schafft. Der Krieg in der Ukraine ist ein „Produktionskrieg“, in dem Russland täglich 10.000 Granaten abfeuert, während die Ukraine nur 2.000 hat – eine Lücke, die durch westliche Produktionssteigerungen geschlossen werden müsste. Und Die EU hat viel unternommen, um sie zu schließen. Europa hat seine Rüstungsproduktion seit Kriegsbeginn verdreifacht und überholt die USA in der Militärhilfe für die Ukraine (über 65 Milliarden Euro an Unterstützung). Neue Fabriken (z. B. von Rheinmetall) zielen auf 1,1–1,5 Millionen 155-mm-Granaten pro Jahr ab, um Verluste zu übersteigen.

Die NATO und die EU erkennen eine „strategische Munitionslücke“: Russland hat einen 5:1-Vorteil in Munitionsverfügbarkeit, und der Westen plant, bis 2025/2026 auf Parität zu kommen (z. B. EU-Ziel: 2 Millionen Granaten jährlich). Aber sogar die Ukraine produziert Waffen schneller und günstiger als Europa, trotz Krieg, was die westliche Abhängigkeit von Produktionszyklen und Reparaturen hervorhebt und NATO-Albträume schürt. Mal ganz abgesehen von den Produktionskosten der Munition. Sie sind in der NATO vier Mal so hoch als in Russland.

Kann die EU die Lücke schließen?

Kritiker sagen, die EU feiere 2025 Ziele, die es materiell niemals erreichen kann. Das wichtigste Versprechen der Europäischen Union laute weiterhin: zwei Millionen Granaten pro Jahr – ein Ziel, das von neuen Anlagen, neuen Verträgen und neuen Arbeitskräften abhängt, die sich im entscheidenden Zeitfenster des Krieges, wenn überhaupt, nicht vollständig realisieren lassen werden. Selbst wenn dieses Ziel erreicht würde, wäre es nicht mit der russischen Produktion gleichzusetzen. Die Vereinigten Staaten rechnen nach einer Notfallerweiterung mit etwa einer Million Granaten jährlich – und das ist ein großes Wenn –, falls die volle Produktionskapazität erreicht wird. Selbst auf dem Papier kann die westliche Produktion kaum mit der bereits gelieferten russischen Menge mithalten. Man könnte sagen: ein Papiertiger. Und diese Kritik lässt sich schwer widerlegen.

Aber selbst FALLS die EU das Ziel erreichen würde, wäre es zum VIERFACHEN Preis der Rüstung in Russland.

Die „Aufgaben“ der USA

Auch können die Vereinigten Staaten die geschwächten europäischen Kapazitäten nicht einfach kompensieren. Washington steht vor eigenen industriellen Engpässen. Die Produktion der Patriot-Abfangraketen liegt bei wenigen Hundert pro Jahr, während der Bedarf mittlerweile die Ukraine, Israel, Taiwan und die Auffüllung der US-amerikanischen Reserven umfasst – ein Ungleichgewicht, das laut hochrangigen Pentagon-Beamten nicht schnell, wenn überhaupt, behoben werden kann. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, welche Kosten durch diese Raketenabwehrraketen im Verhältnis zu den angreifenden Raketen verursachen. Während des 12-Tage-Krieges Israels gegen den Iran wurde ermittelt, dass die iranische Vergeltungsschläge im Vergleich nur 150.000 USD kosteten, während das Abfangen 3,5 Millionen pro Rakete kostete. Allerdings werden meist mehrere Rakete gegen eine abzufangende Rakete geschickt. In realen Szenarien wie bei der Abwehr iranischer Raketen auf Israel oder in der Ukraine können sogar Dutzende pro Angriffswelle abgefeuert werden, abhängig von der Anzahl der Ziele und der Systemkonfiguration.

Spätestens jetzt sollte man begreifen, was für ein schlechtes Geschäft Krieg mit einem auch nur annähernd gleichwertigen Gegner für den Westen ist.

Ähnlich sieht es beim US-amerikanischen Marineschiffbau aus: U-Boot- und Überwasserkampfschiffprogramme hinken Jahre hinterher, bedingt durch Arbeitskräftemangel, veraltete Werften und Kostenüberschreitungen, die eine nennenswerte Erweiterung bis in die 2030er-Jahre verschieben. Die Annahme, Amerika könne Europa industriell unterstützen, entspricht nicht mehr der Realität. Dies ist kein rein europäisches Problem, sondern ein Problem des gesamten Westens.

Kriegstüchtig werden

Europäische Staats- und Regierungschefs sprechen von „Kriegsbereitschaft„, als wäre es eine politische Strategie. In Wirklichkeit handelt es sich um einen industriellen Zustand, den Europa nicht erreicht. Europas Problem ist nicht konzeptioneller, sondern institutioneller Natur. Deutschlands vielgepriesene Zeitenwende hat dies offengelegt. Zehn Milliarden wurden bewilligt, doch Engpässe bei der Beschaffung, fragmentierte Auftragsvergabe und eine verkümmerte Lieferantenbasis führten dazu, dass die Umsetzung Jahre hinter den Versprechungen zurückblieb. Frankreich, oft als Europas leistungsfähigster Waffenproduzent genannt, kann zwar komplexere Systeme herstellen – jedoch nur in geringen Stückzahlen, im Dutzendbereich, wo ein Abnutzungskrieg Tausende erfordert. Selbst die EU-Initiativen zur Beschleunigung der Munitionsproduktion erweiterten die Kapazitäten nur auf dem Papier, während an der Front die Granaten innerhalb weniger Wochen verbraucht wurden. Dies sind keine ideologischen, sondern administrative und industrielle Fehler, die sich unter Druck noch verschärfen.

Der Unterschied ist struktureller Natur. Die westliche Industrie war auf Aktionärseffizienz und Friedensgewinne optimiert. Die russische Industrie wurde für den Dauereinsatz unter Druck umstrukturiert und war auf existentielle Verteidigung ausgelegt. Daraus entsteht die nächste Frage.

Wo bleibt das Geld?

Die NATO-Ausgaben umfassen die Summen aller 32 Mitgliedstaaten, die 2024 erstmals in Rekordhöhe lagen und etwa 55 % der globalen Militärausgaben ausmachten. Russlands Ausgaben beliefen sich auf etwa 149 Milliarden USD, was einem Anstieg von 38 % gegenüber 2023 entspricht und 7,1 % des russischen BIP darstellt. Die NATO-Gesamtausgaben beinhalten die USA (ca. 968–997 Milliarden USD), europäische NATO-Mitglieder (ca. 454–457 Milliarden USD) und weitere (z. B. Kanada, Türkei). Das Verhältnis der Ausgaben aller NATO-Länder gegenüber Russland beträgt 10:1 zu Ungunsten Russlands.  Mit anderen Worten:

Die NATO gibt mehr als der Rest der Welt zusammen für Rüstung aus, wird aber im Abnutzungkrieg der Ukraine durch Russland geschlagen, obwohl sie zehnmal so viel Geld ausgibt.

Und natürlich muss sich der NATO-Steuerzahler fragen, wo denn das ganze Geld geblieben ist! Der New York Times berichtet über die „großen Fehler“ Europas bei der Militärausgabensteigerung, die durch Ineffizienzen wie verzögerte Munitionsproduktion für die Ukraine behindert werden – trotz Rekordausgaben bleibt die Umsetzung mangelhaft, was Fragen zur Verwendung der Mittel aufwirft. Eine Analyse des CSIS kritisiert, dass NATO-Ausgaben nur durch „reine Inkompetenz und Ineffizienz“ auf 2 % des BIP getrieben werden müssen, und fordert eine bessere Planung im Ukraine-Kontext, um die Überlegenheit in reale militärische Erfolge umzusetzen. Brookings hebt hervor, dass schwankende US-Verteidigungshaushalte Milliarden durch Ineffizienz verschwenden, was die Fähigkeit einschränkt, Verbündete wie die Ukraine effektiv zu unterstützen, und plädiert für stabile Budgets statt Quantität. The Guardian zitiert frühere Kritik des US-Verteidigungsministers an europäischen Ausgabenkürzungen und Ineffizienzen, die NATO schwächen – ein Muster, das im Ukraine-Krieg fortbesteht.

Deutsche Medien

Sogar die Tagesschau thematisiert in einem Artikel explizit die Frage „Milliarden für die Bundeswehr – wohin geht das Geld?“, und kritisiert, dass Mittel aus dem 100-Milliarden-Sondervermögen in große, zeitaufwendige Projekte wie F-35-Kampfjets (ca. 7 Milliarden Euro für Chinook-Hubschrauber) oder das Arrow-3-System (4 Milliarden Euro) fließen, statt in schnelle Maßnahmen für Munition, Reserven und Heeresstärkung. Die ZEIT analysiert, dass die Bundeswehr mit ihren aktuellen Strukturen „so viele Milliarden gar nicht sinnvoll ausgeben“ kann, und kritisiert Rechentricks im Etat (z. B. Einrechnung von Pensionen und Kreditzinsen als Verteidigungsausgaben), die den desolaten Zustand nicht beheben.

Aber nur wenige getrauen sich, mit dem Finger auf Schuldige zu zeigen: Die Augsburger Allgemeine veröffentlichte einen Kommentar, der von der Leyen explizit Schuld am „Chaos bei der Bundeswehr“ zuschreibt, da bürokratische Hürden und Fehlentscheidungen unter ihrer Führung die Basis behinderten. Böse Zungen behaupten, die Misswirtschaft im Verteidigungsministerium habe sie für den Job als EU-Chefin qualifiziert. ORF.at berichtete über heftige Kritik nach einem Bundeswehrbericht, der von der Leyen ein „höchst mangelhaftes Zeugnis“ für ihre vier Jahre ausstellt, insbesondere bezüglich der Materiallage. Die Welt kommentierte, dass der Zustand der Bundeswehr „nicht nur von der Leyen“ schuld sei, was impliziert, dass sie einen erheblichen Anteil trägt, und warnte vor übertriebener Kritik, die dennoch berechtigt sei. Die Berliner Morgenpost betonte, dass nicht nur Geldmangel, sondern auch andere Faktoren am „üblen Zustand“ schuld seien, was mittlerweile auf von der Leyen zurückfällt. Aber nichts konnte verhindern, dass sie befördert wurde.

Kritik an von der Leyen

Der Spiegel berichtete, dass von der Leyen unter Druck geriet, weil sie einen Bericht zur Einsatzbereitschaft geheim hielt, was Vorwürfe der Intransparenz und Mitschuld an anhaltenden Defiziten verstärkte. Der Merkur.de beschrieb den Bundeswehr-Zustand als „schlechtesten seit 1990“ und ein „Bürokratiemonster“, was von der Leyen unter Druck setzt und indirekt Mitschuld zuschreibt. Der Stern zitierte von der Leyen, die Mitschuld an Ausrüstungsdefiziten zurückwies, was auf existierende Vorwürfe hinweist.

Aber irgendwas oder irgendwer schien zu glauben, dass vdL nun als EU-Kommissions-Präsidentin ganz bestimmt viel besser sein wird. Aber die EU hat nicht nur bei der Wahl ihres Fachpersonals eine seltsame Auswahl gezeigt. Auch bei den politischen Maßnahmen, die verfolgt wurden.

Europa hat nicht nur Russland sanktioniert, sondern auch sein eigenes Industriemodell.

Bis 2025 wird die europäische Industrie weiterhin deutlich höhere Energiekosten zahlen als ihre Konkurrenten in den USA oder Russland. Deutschland, der Motor der Industrie, verzeichnet einen anhaltenden Rückgang energieintensiver Produktionsstätten. Die Chemie-, Stahl-, Düngemittel- und Glasproduktion wurde entweder eingestellt oder verlagert. Kleine und mittlere Unternehmen in Italien und Mitteleuropa gehen still und leise zugrunde, ohne dass es Schlagzeilen macht. Deshalb kann Europa seine Munitionsproduktion nicht so ausbauen, wie es nötig wäre. Deshalb bleibt die Wiederbewaffnung ein Versprechen und keine Realität. Billige Energie war kein Luxus, sondern das Fundament. Wird sie durch Selbstsabotage (Nordstream u. a.) zerstört, bricht das System zusammen.

Was Deutschland und die EU 2026 in die Enge treiben wird

Es wird das Geld fehlen, denn die Finanzierung der Ukraine wird zu einem Problem für die EU-Bilanz und ersetzt die Illusion, dass „Russland zahlen wird“. Immer mehr Länder werden sich abwenden von der zentralistischen EU-Kontrolle. Das westliche Narrativ die „Guten, Liberalen und Demokraten“ im Ukraine-Konflikt zu sein wird zerstört, während die Zensur zunimmt und dennoch die Frage, die über den Kontinent hallt, nicht unterdrücken kann: Wozu das alles?

Verschwörungstheorie: Das wird viele Europäer auf die Straßen treiben. Sie hatten dem Krieg in der Ukraine nie zugestimmt. Und jeder erkennt, dass er nicht geführt wurde, um die „Heimat“, Wohlstand und Zukunft zu verteidigen. Denn das Gegenteil wird empfunden. Man sagte ihnen, es ginge ums Überleben. Man sagte ihnen, es gäbe keine Alternative. Man sagte ihnen, Opferbereitschaft sei eine Tugend. Aber im Jahr 2026 werden viele begreifen, dass etwas ganz Anderes hinter diesem Krieg in der Ukraine steckte. Hoffen wir, dass es nicht zu einer Kurzschlussreaktion bei den Mächtigen in der EU kommt, durch die noch Schlimmeres begonnen wird.


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4 Kommentare

  1. VerarmterAdel 25. Dezember 2025 um 11:42 Uhr - Antworten

    Am Ende wird es so kommen, wie von Albert Pike, einem Hochgradfreimaurer, vorhergesagt: Drei Weltkriege und dann Weltherrschaft durch Gottes auserwählte Psychopathen – in der Praxis umgesetzt durch AI und eine Technologie, mit der es möglich ist, jedes Lebewesen bis auf Atomebene zu kontrollieren und zu manipulieren. Geht nicht? Warum wird es dann an Unis gelehrt? Aufwachen!

    Menschliche Augmentation, biodigitale Konvergenz, kognitive Kriegsführung und Posthumanitäts-UN-Agenda 2030″ – Wer darüber nichts weiß, weiß nichts! – https://coronistan.blogspot.com/2025/01/wer-daruber-nichts-wei-wei-nichts.html

    Wer nicht wie die drei Affen durchs Leben geht, kann zu keinem anderen Schluss kommen, als dass alles von langer Hand geplant ist, und die Psychopathen des kleinen Landes, das scheinbar ohne jeden Grund von allen gehasst wird, das sich als ewiges Opfer sieht und sich mit jedem False Flag selbst gegen die eigenen Leute, jedem Angriffskrieg und jedem Genozid immer nur verteidigt, und das zudem die ganze Welt unterwandert hat, spielen eine entscheidende Rolle dabei.

    Die Welt wird spätestens seit Ende des 16. und Beginn des 17. Jahrhunderts von einer Bande völlig wild gewordener Psychopathen mit bestialischer Brutalität terrorisiert, weil sie die Welt ganz für sich allein haben wollen, und Religionen – Motto: Wisse nicht, Sünder, glaube (jeden alles, den wir dir einflüstern)! – spielen dabei eine entscheidende Rolle genau wie Kulte, insbesondere ein Kult, ein Kult von Leuten, die von einer unstillbaren Raff- und Machtgier getrieben sind, denen man offenbar ins EPROM gebrannt hat, sie seien von Gott auserwählt worden über die gesamte Welt zu herrschen.

    Hahaha, echt, als ich das das erste Mal gehört habe, dachte ich, das kann ja wohl nur ein Scherz sein, denn derart geistig beschränkt kann ja wohl niemand sein. Aber nein, solche Leute braucht die herrschende Elite, Leute, denen man jeden Schei# erzählen kann, damit sie voller Stolz das machen, was die relativ kleine Herrscherkaste natürlich nicht alles selbst machen kann, z. B. mit einem Schuss Mutter und Kind zu töten.

    Buchtipp:

    Makia Freeman: Der Kult der Auserwählten: Sie ermordeten JFK, verübten 9/11 und drohen, die Welt zu beherrschen.

    Vor langer Zeit entstand in der Wüste des Nahen Ostens eine fundamentalistische Sekte mit einer überheblichen und gefährlichen Ideologie: Es gab nur einen „Gott“, und „er“ wählte bestimmte Menschen als seine „Auserwählten“ aus. Dieser Gott war eifersüchtig, mordlustig und forderte Opfer. Diese Sekte (eigentlich ein satanischer Kult) trat 1666 mit einem falschen Messias und einem zweiten falschen Messias auf die Weltbühne, die beide das Böse predigten – Erlösung durch Sünde. Erfahren Sie, wie dieser Kult Verbindungen zur Bankiersfamilie Rothschild der Neuen Weltordnung knüpfte. Er gründete die Illuminaten. Er infiltrierte die Freimaurer und Jesuiten. Er propagierte den Zionismus. Er annektierte Palästina. Er schuf weltweit private Zentralbanken. Er entfachte Revolutionen. Er verursachte beide Weltkriege. Er brachte die USA an den Rand des Zusammenbruchs. Er ermordete JFK. Er verübte 9/11. Er verübte Völkermord im Gazastreifen. Nun nähert sich dieser Kult seinem Endziel: der Versklavung der gesamten Welt durch ein kybernetisch-technologisches Kontrollnetz des Dritten Tempels. Ist es noch möglich, seinen teuflischen Plan zu stoppen?

    https://www.amazon.de/dp/B0FXRD4LV4

    Witziges Lied vor einem sehr ernsten Hintergrund: „Weihnachtssingen gegen Putin“ – https://coronistan.blogspot.com/2025/12/weihnachtssingen-gegen-putin.html

  2. Daisy 25. Dezember 2025 um 7:32 Uhr - Antworten

    Sehr interessanter und ausführlicher Artikel.
    Dass die US ein Munitionsproduktionsproblem haben, hat der Iran-Krieg sehr deutlich gemacht. Hätte man nicht die Notbremse gezogen, wäre Israel ausgelöscht worden. Es hatte keine Abwehrraketen mehr. Dass dieses Problem weiterhin besteht, erkennt man auch daran, dass USrael es immer noch nicht wagen, den Iran erneut anzugreifen. Stattdessen bombardiert man weiterhin verhungernde Zivilisten im Gazastreifen, denn das ist ja einfach. Die können sich nicht wehren.

    Der Westen arbeitet auch deshalb so ineffizient, weil er durch und durch ideologisch/gutmenschlich verblendet ist (Quot:innen sitzen in wichtigen Positionen usw.), aber auch durch und durch korrupt, was wohl die Grundvoraussetzung für die EU-Präsidentschaft ist…wohin also das viele Geld geht, sind sicher auch die finsteren Kanäle. In der Ukraine steigt die Anzahl der Milliardäre seit 2022 massiv an. Zudem gehe ich davon aus, dass auch ein Gutteil an die Strippenzieher wie zB Schwartzfels & Co abgezweigt wird.

    Was Meloni aber gemeint haben könnte, das ist die große Enteignung. Ich fürchte, sie startet 2026. Viele werden sich zunächst freuen, weil es angeblich eh nur die Sparer und die „Reichen“ trifft, sich aber bald wundern, wie rasch dadurch das Gesamtgefüge zerstört sein wird. Weitere Betriebe werden krachen, es wird zu Versorgungsengpässen kommen. Dann drohen Austände und Plünderungen. Der Staat wird all das durch Tsenzuhr und brutale Polizei- und Militäreinsätze niederdrücken wollen. Wenn man in EUropa nämlich so eilig „kriegstüchtig“ werden will, dann vor allem deshalb, um gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen. Eine der Maßnahmen gegen uns kann auch durchaus ein neues Killervirus aus dem Labor sein mit Lockdowns und Militäreinsätzen. Denn damit spaltet man die Bevölkerung. Die Angst geht um und schwächt uns zusätzlich. Die Menschen werden dann den Bullen die Arbeit erleichtern, indem sie wieder gegeneinander losgehen. Zahlreiche GOs helfen mit, gegen „Rechts“ zu kämpfen, besonders die aggressiven und hirnöden Antifanten…

    • weirdo 25. Dezember 2025 um 12:47 Uhr - Antworten

      Da könntest du Recht haben. Mehr Sein als Schein bei der lieben USA. Sie sind alle am Krachen, so wie es aussieht.
      Und ich bleib dabei, die EudssR wird ganz bewusst und absichtlich in den Abgrund gezogen. Da oben ist kein Einziger, der das nicht weiß. Sie haben alle ihre Schäfchen auf Konten oder Depots oder Stiftungen außerhalt der EU geschafft und sehen dann von weitem zu, wie sich die Menschen hier die Köpfe einschlagen. Tun sie ja teilweise jetzt schon. Die Menschen lassen sich für jeden Mist instrumentalisieren. Und wenn es dann vorbei ist, kommen sie wieder und teilen den Kuchen auf bzw. wird das sicher jetzt schon aufgeteilt. Die Menschheit wird nie dazu lernen. Auf Arte war doch tatsächlich vor kurzem eine hochinteressante Doku über den Werdegang des Kapitalismus vom 1. bis zum 2. Weltkrieg. Wie alles begann, wer die Strippen (bis heute) zieht und überall seine Finger mit im Spiel hat. JP Morgan (der Mann mit dem riesen Zinken im Gesicht, der fleißig den Krieg finanziert hat in Europa), Rockefeller und viele andere mehr. Wenn man das sieht, versteht man alles und man sieht, dass es ich immer und immer wiederholt. Sie lassen sich nicht mal was Neues einfallen, weil sie es nicht müssen. Nach zwei Generationen haben die Dumpfbacken wieder alles vergessen und sie können ihre einfallslosen aber hoch wirksamen Spielchen wieder von vorne beginnen. Faszinierend.

      • Daisy 25. Dezember 2025 um 19:59 Uhr

        Die Menschheit muss aufstehen und endlich ihren wahren Feind erkennen – es sind nur ein paar wenige miese fiese geistgestôrte Finsterkreaturen. Sobald wir endlich zusammenhalten, haben sie ausgesch….
        Ohnezahn VS Roter Txd…:-)

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